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Wappen der Großgemeinde Wadgassen




Hostenbach



Die älteste bekannte schriftliche Erwähnung stammt aus dem Jahr 1225, vgl. "Erste schriftliche Erwähnung von Wadgassen und den anderen Ortsteilen der Großgemeinde". Der Name Hosten leitet sich aus Hausten ab, das vom mundartlichen Hau (Heu) kommt. Hausten waren Holzgestelle zum Trocknen des Heus. Hostenbach gehörte bis 1792 zur Abtei Wadgassen.

Aus Hostenbach stammt übrigens der Älteste Brief Wadgassens vom 17. Januar 1791.



Hostenbacher Wappen

Hostenbach gehört zu den drei Gemeindeteilen der Großgemeinde Wadgassen, die mit Stand 2014, nicht über ein eigenes Wappen verfügen. Jedoch gibt es zwei inoffizielle Wappenentwürfe, die auch in der Gemeinde regelmäßig Verwendung finden. Sie unterscheiden sich dabei lediglich in der Couleur der Wappen. Meist findet die Variante, die auf dem Gemeindeteller abgebildet wurde, Verwendung.

Blasonierung der Variante in Silber-Blau. „Den Schild in Blau und Silber. Im silbernen Schildhaupt die rote Rose mit grünen Kelchblätter und goldenem Butzen. Auf Blau in Silber das Gezähe über der gestürzten Zange.“. In einer neueren Fassung des Wappenvorschlages abzuändern in: „Auf Blau in Silber das Gezähe über der gestürzten Zange, eine silberne Ähre auf beiden Seiten.“ - siehe Wappen der Großgemeinde Wadgassen.

Mögliche Blasonierung des Wappens, das so auch auf dem Gemeindeteller zu finden ist. „Den Schild in Rot und Silber. Im roten Schildhaupt die silberne Rose mit grünen Kelchblätter und goldenem Butzen. Auf Silber in Schwarz das Gezähe über der Zange.“



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Artikel zu Hostenbach





Verladestelle der Hostenbacher Grube um 1900 - Photographie vorgehalten im Vereinshaus Schaffhausen


Galerien


Halten Sie mich jetzt ruhig für kitschig oder sentimental - aber für mich symbolisierte dieser Vogel, dessen Grab im alten überdeckten Wartebereich ist, das Ende von etwas Schönem, was man hätte irgendwie erhalten sollen. In diesem Sinne gilt für die nächste Galerie - in memoriam: von den Saarauen zum alten Bahnhof

Der alte Bahnhof liegt unweit der Stelle, wo früher das Blechwalzwerk stand. Der Bahnhof wurde in den Jahren von 1879 bis 1881 gebaut. Grund für den Bau waren rein militärische Überlegungen. Der preußische Generalfeldmarschall Graf von Moltke bestand auf den Bau der Strecke um eine schnelle Verbindung vom Rhein über die Saar nach Lothringen zu haben und so wurde die Strecke am 1. April 1880 in Betrieb genommen. Leider ist der aktuelle Zustand des Geländes eher als Schandfleck, denn als historisches Bahnerbe und ein nicht unwichter Teil der Geschichte Hostenbachs zu erkennen. An den alten Bahnhof erinnert nur noch das zerfallene Bahnhäuschen und der Regenschutz für die Fahrgäste auf dem Bahnsteig.

Dorftour

Grundschule in Hostenbach

Verein für krebskranke Kinder, das jetzige Gemeindehaus!
Das Gemeindehaus steht in der Kaiserstraße und hat die Hausnummer 15; es befindet sich vis-a-vis der Grundschule. War es früher noch der Wohn- und Arbeitssitz der Direktoren der Grube Hostenbach, so beherbergt es heute das Dienstzimmer des Ortsvorstehers. An die Grubenvergangenheit erinnert heute eine alte Grubenlok vor dem Gemeindehaus und natürlich die Kaiserstraße selbst, welche nach einem der Direktoren, Herrn Kaiser, benannt wurde. Die alte Grubenlok stammt nicht von irgendeiner Grube, sondern von der Grube Hostenbach; sie hat eine Spurweite von 690 mm und es handelt sich um eine Maffei 2507/190.

Katholische Kirche in Hostenbach

Rund um die Halden - die Tour beginnt am Hostenbacher Marktplatz, man sieht u.a. die Kirche, den Spielplatz und den Brunnen. Danach geht es rechte Hand um die Halden herum bis zur Autobahnauffahrt. Dann Richtung Klärgrube und an der Saar entlang zurück. Dabei natürlich reichlich Aufnahmen von den Plätzen und wie immer - von der Natur^^.

 


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