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De Rodena nach Wadgassen




Der Sohn des Ritters Robert von Dorswilre, Wilhelm de Dorswilre, stellte am 29. Januar 1309 in einer Erklärung wie folgt fest:

Sein verstorbener Bruder Stebelo, gleichfalls Edelknecht und Justitiar des Herzogs von Lothoringie, vermachte testamentarisch an Abt und Konvent der Ecclesie Wadegociensis die Jahreseinkunft in Höhe 20 Solidi Metzer Denare als Jahrgedächnis.

Dabei wird festgestellt, dass diese 20 Solidi aus den Güter in dem Dorf Roden (Originalpassage de Rodena super litus Sare) stammen und vom jeweiligen Villicus, also Meier, oder Officiatus, also Beamten, der Wadgasser Abtei am Heiligentag des Remigius auszuzahlen sind.

Wilhelm beeidet, dass er diesen Wunsch seines Bruders umsetzen wird.


Siegler: Hugo de Vinstinga.
Abschrift, Pp., Chartul. (15. Jahrh.): Koblenz LHA Abt. 218 Nr. 603/266. Abschrift, Pp., Chartul. (18. Jahrh.): Koblenz LHA Abt. 701 Nr. 808 S. 101. Reg.: Jungk, Saarbr. Reg., S. 259 Nr. 899.

 


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